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Die Perinatal Mental Health Breakthrough Collaborative Series (BTS) hat das Breakthrough Collaborative Series-Modell des Institute for Healthcare Improvement (IHI) übernommen, um eine Lerngemeinschaft zu fördern, die sich auf Implementierung und Verbesserung konzentriert. Dieses Modell ist ein strukturierter, zeitlich begrenzter Verbesserungsansatz, der multidisziplinäre Teams zusammenbringt, um evidenzbasierte Veränderungen schnell zu testen, zu implementieren und zu skalieren.
Diese Arbeit orientiert sich am „Transforming Maternal Health (TMaH)“-Modell des DC Department of Health Care Finance, das eine integrierte, patientenzentrierte Versorgung betont und die psychische Gesundheit als entscheidenden Faktor für die Gesundheit von Müttern anerkennt. Durch die Kombination dieser Modelle zielt das DC PQC darauf ab, nachhaltige, systemweite Verbesserungen in der perinatalen psychischen Gesundheitsversorgung zu erzielen, Ungleichheiten abzubauen und sicherzustellen, dass alle Gebärenden zeitnah, wirksam und gleichberechtigt unterstützt werden.
Bis September 2026 wird die Arbeitsgruppe für perinatale psychische Gesundheit des Bezirks die Versorgungssysteme für gebärende Personen stärken, indem sie das allgemeine Screening und die Patientenaufklärung verbessert sowie die Überweisungswege optimiert, um eine frühzeitige Erkennung, eine gleichberechtigte Unterstützung und den Zugang zu perinatalen psychischen Gesundheitsdiensten zu fördern.
ZIEL 1: Universelles Screening
Ausweitung des allgemeinen Screenings während der Schwangerschaft und nach der Geburt.
ZIEL 2: Patientenaufklärung
Stärkung der Patientenaufklärung zu emotionalem Wohlbefinden und Warnzeichen.
ZIEL 3: Überweisungswege
Verbesserung der zeitnahen Überweisungswege zu verhaltensmedizinischen Diensten.
WICHTIGSTE FAKTOREN & IDEEN ÄNDERN
Universelle Vorführung
- Führen Sie ein allgemeines Screening auf Depressionen/Angstzustände für alle Gebärenden während der pränatalen Betreuung ein. UND Wochenbettzeit.
- Standardisieren Sie den Einsatz validierter Screening-Instrumente (z. B. EPDS, PHQ-9, GAD-7), indem Sie diese in klinische Arbeitsabläufe und elektronische Patientenaktensysteme einbetten, um eine einheitliche Dokumentation und einen konsistenten Austausch von Gesundheitsinformationen über verschiedene Einrichtungen hinweg zu gewährleisten.
- Stellen Sie sicher, dass alle Mitarbeiter, die Screenings durchführen, in traumasensiblen Praktiken geschult sind, einschließlich der Einführung des Screenings, der Erläuterung der Ergebnisse und der Durchführung einer warmen Übergabe.
Patientenaufklärung
- Integrieren Sie evidenzbasierte, kulturell und sprachlich angemessene Aufklärungsmaterialien zur perinatalen psychischen Gesundheit in die routinemäßigen Betreuungskontaktpunkte (z. B. pränatale Besuche, Entlassung aus dem stationären Bereich, Nachsorge nach der Geburt).
- Stellen Sie sicher, dass alle Pädagogen und klinischen Mitarbeiter in den besten Methoden der verbalen Pädagogik geschult werden, einschließlich empathischer und traumasensibler Kommunikation (z. B. AWOHNN, ACOG eModule).
- Implementieren Sie ein gestuftes Nachsorgeprotokoll, das die Ergebnisse des Screenings und die Beurteilung durch den Leistungserbringer mit maßgeschneiderten Schulungs- und Überweisungswegen verknüpft.
Überweisungswege
- Richten Sie Überweisungsprozesse ein, die ein aktuelles Verzeichnis (z. B. LinkU) von Anbietern psychischer Gesundheits- und Sozialdienstleistungen nutzen.
- Sicherstellen, dass dokumentiert wird, dass Frauen nach der Geburt, bei denen perinatale psychische Erkrankungen diagnostiziert wurden, einer Behandlung zugeführt wurden.
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Reichen Sie den Bericht zur perinatalen psychischen Gesundheit ein:
Yolette Gray
Leitender Direktor, Initiativen für Mutter- und Kindergesundheit
ygray@dcha.org
Stephanie Ayala
Progamm Manager
sayala@dcha.org











